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16.04.2023   Von der Veddel über den Marschbahndamm und zurück

Treffpunkt an der S-Bahn Veddel… Sascha wollte mit dem Rad anreisen und

wartete auf der anderen Seite des weitläufigen Bahnhofs… Dank der modernen

Technik hatten wir uns dann aber auch zeitnah gefunden und konnten starten.

Wir radelten Richtung Entenwerder Park. Am Ende des Entenwerder Parks

überquerten wir das Sperrwerk Billwerder Bucht und gelangten auf den

Kaltehofe Hauptdeich. Nach kurzer Zeit passieren wir die Wasserkunst Elbinsel

Kaltehofe. Am Ende des Kaltehofe Hauptdeichs (später Moorfleeter Hauptdeich)

radelten wir Richtung Tartenberger Schleuse.

Für Swantje machten wir noch an einem schönen und neuen Fahrrad Rastplatz

halt… hier gibt es die Möglichkeit, ein Fahrradreifen aufzupumpen und ggfs.

auch ein Rad zu reparieren… alle notwendigen Werkzeuge sind vorhanden und

mit Stahlseilen gesichert. Es gibt sogar einen Ständer, in dem das Fahrrad fixiert

werden kann, um dann die Reparatur im Stehen ausführen zu können. Etwas

später bogen wir rechts in den Weg Marschbahndamm ab.

Diesem Weg (alte Bahnstrecke) folgten wir jetzt lange Zeit. Wir passierten

unterwegs Ochsenwerder und Fünfhausen. Später erreichten wir einen kleinen

Spielplatz auf der linken Seite der alten Bahntrasse. Dort machten wir eine

Pause und stärten uns… leider war der Wind unverändert kalt und ich zumindest

freute mich sehr als wir wieder auf die Räder stiegen.

Überall lag schon etwas Frühling in der kalten Luft, aber so richtig schön war das

Wetter nicht. Wir bogen dann links ab und fuhren sozusagen gegenüber der Bahn-

trasse zurück.: durch verträumte kleine Ortschaften am Deich. Mich entspannt

dieser Anblick immer, aber ob ich da nun direkt wohnen möchten… eher nicht!

Zurück im Entenwerder Park enterten wir das Cafe Entenwerder 1, ein dort fest

liegendes Schiff auf der Elbe, welches zu einem Cafe umgebaut wurde. Trotz

des unverändert wenig freundlichen Wetters war das Cafe gut besucht war -

auch draußen mit Blick auf die Elbe gab es wenig Sitzgelegenheiten. Wir fanden

dann aber doch noch einige Tische, die ausreichten, dass wir uns als Gruppe

zusammen setzen konnten und wärmten uns mit einem Kaffee auf, dazu gab es

auch Kuchen…


Wieder eine schöne Tour… direkt vor der Haustür quasi und trotzdem eine ganz

andere Welt!

11.06.2023   Hauptbahnhof - Volksdorf - Tonndorf - Hauptbahnhof

Tour-Daten:


Gesamt-Distanz:

Ø Geschwindigkeit:

Ø Geschw. in Bewegung:

Maximale Geschwindigkeit:

Gesamtzeit:

Zeit in Bewegung:



43,34 km

8,3 km/h

14,8 km/h

32,0 km/h

05:12:21

02:55:12

Tour-Daten:


Gesamt-Distanz:

Ø Geschw. in Bewegung:

Maximale Geschwindigkeit:

Zeit in Bewegung:



44,43 km

16,98 km/h

19,3 km/h

02:38:47

Nach einem Start ab Hauptbahnhof zuerst hohes Verkehrsaufkommen bei

sehr gutem Wetter. Da wir dann Richtung Stadtpark abgebogen sind, wurde

es etwas ruhiger. Wir sind dann wieder zurück an die Alster und über die neue

Poppenbüttler Fischtreppe“ - danke an Klaus für die Erklärungen zu diesem

interessanten Bauwerk - bis zur Mellingstedter Schleuse. Dort haben wir die

Alster verlassen, um uns Richtung Stellmoorer Tunneltal nach Volksdorf aufzu-

machen. Nach einer etwas abenteuerlichen Passage, in der die Räder über ein

paar Baumstämme gewuchtet werden mussten, kamen wir wieder gut voran,

bis wir auf dem alten Truppenübungsplatz Höltigbaum am „Haus der Weiden

einen schönen Platz im Schatten zum Rasten fanden. Auch war hier schon für

Verpflegung (Eis und Getränke) gesorgt. Danach verabschiedete sich ein

Mitfahrer aufgrund von massiven „Luftverlust“ zur nächsten ÖPNV Möglichkeit.

Der Rest fuhr weiter an der Wandse entlang Richtung Innenstadt.

Zur abschließenden Stärkung kehrte die Gruppe noch in das Restaurant

Zum Eichtalpark“. Von hier aus wurden wir nach und nach immer weniger, da

sich viele in Richtung Heimat verabschiedeten, bis wir am C2T nur noch Hans

ablieferten, um dann an den Ausgangspunkt zurück zu kehren. Eine schöne

Runde bei warmen Sommerwetter - da war auf den Sandwegen durchaus etwas

mehr „Staubbelastung“.

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Am Samstag ging es dann über Zetel nach Dangast an den

Jadebusen und danach über Varel und Zetel zurück, insgesamt

auch ca. 65km. Wie schon am Freitag bei Sonnenschein und

warmen 23 Grad (in der Sonne eher wärmer). In Zetel haben wir

noch in einem kleine Cafe eine Pause zur Stärkung für die letzten

Kilometer eingelegt. Danach saßen noch einige im Hotel bei

Sonnenschein im Garten, bevor uns zum Abschluss ein Grillbuffet

serviert wurde. Wie schon die Abende zuvor blieben wir noch

einige Zeit beisammen zum Klönen.

Am Sonntag startete nach dem Frühstück eine kleinere Gruppe

(10 von 16) für die Abschlusstour (ca. 30 km) erneut in Richtung

Ems-Jade-Kanal. Diesmal verlief die Tour am Kanal in Richtung

Aurich. Hier konnten wir auch noch die Funktion einer Drehbrücke

auf dem Kanal live verfolgen. Bei herrlichem Wetter und 23 Grad

ging es dann über Wiesmoor zurück zum Hotel, wo wir uns

verabschiedeten.

Insgesamt nach Meinung aller Teilnehmer ein sehr schönes

Radwochenende – dies bestimmt auch bedingt durch das gute

Wetter und die schöne Unterkunft. Und natürlich durch die Touren

durch das landschaftlich sehr schöne Friesland.

2023 RadWE 0309.jpeg

für eine grössere Ansicht auf die Karte klicken

Tour-Daten:


Gesamt-Distanz:

Ø Geschwindigkeit:

Gesamtzeit:



33,8 km

16,8 km/h

02:01:00

Tour-Daten:


Gesamt-Distanz:

Ø Geschwindigkeit:

Ø Geschw. in Bewegung:

Maximale Geschwindigkeit:

Gesamtzeit:

Zeit in Bewegung:



70,00 km

10,97 km/h

16,80 km/h

28,00 km/h

06:23:50

04:10:09

Radwochenende vom 31.08. - 03.09.2023   Rund um Friedeburg

Zum 20jährigen Bestehen der Sparte reisten wir für ein Wochenende

mit 3 ÜN nach Friedeburg in Friesland in das „Bücherhotel“.

Hier ist der Name Programm, überall Regale mit Büchern, die gerne

gelesen werden dürfen.

Und dazu eine gemütliche Atmosphäre mit viel Holz und

einem wirklich tollen Garten mit der Möglichkeit zum

draußen sitzen.


Bei sehr dunklem Himmel und schwach vernehmbaren Donner starteten wir unsere erste kleine Runde (27 km), die uns über Russland und Amerika an das Ottener Meer brachte. Dort konnten wir einen kleinen Regenschauer gut unter Bäumen abwarten, bevor es um das Meer herum zurück ins Hotel zum Abendessen ging.

Zum Essen hatte unsere Gruppe einen Raum mit einer Tafel für sich. Die Gastgeber hatten sich mit Speise- und Getränkekarte ebenso viel Mühe gemacht, wie mit der Zubereitung der Speisen. Da nach dem leckerem Essen auch der Getränkeservice weiterhin sehr gut funktionierte, blieb die Gruppe noch länger gemütlich zusammen.

20233108 Amerika _ Aussichtsturm am Ottermeer Runde von Friedeburg.jpg

für eine grössere Ansicht auf die Karte klicken

In der Nacht war es sehr ruhig, so dass wir nach einem reichhaltigen

und guten Frühstück (ausgerüstet mit Lunchpaketen) auf unsere erste

längere Tour (ca. 65km) starten konnten. Am Ems-Jade-Kanal fuhren

wir bis Wilhelmshaven, wo wir über die Kaiser-Wilhelm-Brücke auf

die Seite zum Jadebusen wechselten. Nach einer Pause kehrten wir

über die Brücke zurück auf die andere Seite und machten uns auf

den Rückweg durch die schöne friesländische Landschaft. Unterwegs

kehrten wir noch in einem Eiscafe ein, bevor es zurück zum Hotel ging.

Hier verbrachten wir erneut alle gemeinsam einen gemütlichen Abend.

Tour-Daten:


Gesamt-Distanz:

Ø Geschwindigkeit:

Ø Geschw. in Bewegung:

Maximale Geschwindigkeit:

Gesamtzeit:

Zeit in Bewegung:



65,00 km

09,65 km/h

15,70 km/h

29,00 km/h

06:44:30

04:08:02

Tour-Daten:


Gesamt-Distanz:

Ø Geschwindigkeit:

Gesamtzeit:



26,70 km

16,00 km/h

01:40:07

08.10.2023   Von Pinneberg in die Haseldorfer und Seestermüher Marsch und zurück

Am 08.10.2023 konnten wir nun unsere - eigentlich für den Sommer

geplante Tour - in die Haseldorfer und Seestermüher Marsch antreten.

Bei sehr gutem Wetter, sonnig, aber dem Herbst schon angemessen

recht kühl, trafen wir uns mit 12 Teilnehmenrn am Startpunkt in

Thesdorf. Von hier ging es über Appen in Richtung der ältesten

Drehrücke in Schleswig Holstein, der Pinnau Drehbrücke. Nach der

Überquerung legten wir eine kleine Trinkpause ein. Dann ging es

weiter zur kleinsten Personenfähre Deutschlands in Kronsnest. Leider

ist diese Fähre nur bis zum 3. Oktober in Betrieb (eigentlich war die

Tour ja auch für den Sommer geplant). So konnten wir aber mit Blick

auf die Krückau an diesem schönen Platz unsere Vesperpause

einlegen und uns zumindest in einem Prospekt über die Fähre

informieren. Danach ging es über einen anderen Weg zurück zur

Drehbrücke (auch das Pinnausperrwerk ist leider nur in den Sommer-

moinaten befahrbar) und von dort dann zum Flugplatz Uetersen-Heist,

wo wir noch draußen sitzen konnten und Matjesbrötchen oder Kuchen

(wenn auch mit längeren Wartezeiten - der Andrang war wegen des

guten Wetters hoch) genießen konnten.

Danach ging es am Flugplatz entlang und durch den Wald zurück

nach Thesdorf, wo die Gruppe sich dann trennte. Insgesamt eine

sehr schöne Abschlusstour für das Jahr 2023 mit einigen schönen

und interessanten Zwischenzielen und auf guten Wegen. Danke an

Klauspeter für die Ausarbeitung und dann allen eine gute Zeit bis

zum nächsten Jahr!

Tour-Daten:


Gesamt-Distanz:



54,00 km