12.06.2021 S-
Wir haben uns am S-
enttäuscht. Die letzten Meter vor dem Bahnhof hat es fürchterlich gegossen.
Wir standen also gemeinsam mit den anderen „Auto“ fahrenden Radlern etwas
unschlüssig auf dem Parkplatz als Christine per Mail anfragte, ob wir irgendwo
wären. Sie wartete mit Hartmut im Bahnhof…
Pünktlich zum Start war es trocken und wir haben nach wenigen Kilometern die
vorsorglich angezogenen Regenklamotten wieder abgelegt unter den riesigen
Buchen des Sachsenwaldes.
04.07.2021 Pinneberg -
Wir trafen uns bei bestem Wetter am Bahnhof Thesdorf und fuhren quasi die
ganze Zeit abseits der großen Straßen auf idyllischen landwirtschaftlichen
Wegen (geteert oder Fahrspuren).
Die erste Pause hatten wir in der Nähe von Ellerhoop an einem kleinen See bei
der „Waldbühne“ Ellerhoop. Wir konnten von den Sitzplätzen die Ausbildung von
Hunden betrachten…
Zum nächsten Tourenpunkt ging es am Liether Moor vorbei an der Straße
B’in Himmel (Plattdeutsch für beim Himmel).
Bei den Liether Kalkbergen stellten wir unsere Räder ab und gingen zu der
Kalkgrube. Die Liether Kalkgrube liegt im Kreis Pinneberg, östlich der Ortschaft
Klein Nordende. Es handelt sich um einen ehemaligen Tagebau, der 1986
eingestellt wurde. Das Gebiet wurde 1991 als Naturschutzgebiet ausgewiesen
und 2006 als ein „Nationaler Geotop“ ausgezeichnet.
Und zum krönenden Abschluss: kurz vor Ende unserer Tour, der Biergarten des Golfplatzes Peiner Hof – Goldschätzchen. Ein herrliches Plätzchen unter großen
alten Bäumen und vor einem alten Herren-
einen kleinen Teich und viel Natur.
Eine herausragende Tour! An dieser Stelle noch einmal viel Dank für diese Tour!
Tour-
Gesamt-
Ø Geschwindigkeit:
Ø Geschw. in Bewegung:
Maximale Geschwindigkeit:
Gesamtzeit:
Zeit in Bewegung:
48,74 km
9,4 km/h
14,8 km/h
27,1 km/h
05:09:36
03:17:20
Einmal mussten wir umdrehen, um einen Hund nicht aufzuregen, der nicht verstehen konnte,
warum sein Herrchen im Rettungswagen war und er nicht mit hinein durfte. Danach ging es
weiter Richtung Winsen und dann waren wir auch schon wieder fast ausschließlich im Grünen
in Henstedt-
Karin bekam einen Plattfuß auf dem Bahntrassenradweg und Peter flickte das Rad (wie immer)
super schnell; leider kam dann noch ein weiterer Plattfuß dazu…
Am Ende der Tour kehrten wir im Steakhouse Meeschensse ein und nicht nur wir, sondern auch
die Sonne kam noch dazu. Wir ließen die Tour dann je nach individuellen Bedürfnissen bis Kaffee
und Kuchen bzw. bei einem Bier ausklingen.
Für das nächste Jahr ist schon eine weitere Tour angedacht: zum Kuchen essen im Landhaus
Saggau: hier gibt es die Möglichkeit halbe Tortenstücke zu bestellen!!
Sicherlich wäre die Tour bei Sonnenschein noch schöner gewesen, aber insgesamt hat alles
gepasst … insbesondere wenn man jetzt sieht wie schlecht das Wetter im August sein kann.
Der Wetterbericht für unsere Ausfahrt hätte durchaus freundlicher sein
können, aber die unterschiedlichen Wetter Apps gingen davon aus,
dass es wohl ab 11:00 Uhr nicht mehr regnet. Im Hinblick auf immer
wieder etwas stärker werdende Regenschauer verschoben wir die
Abfahrt um 10 Minuten und machten noch einige Gruppenfotos.
Dann ging es los und schon nach wenigen Metern befanden wir uns
auf landwirtschaftlichen Straßen im Randgebiet von Henstedt-
in den Oberalsterniederungen. Sascha und ich sind die Tour am
Wochenende vorher einmal „probeweise“ geradelt und haben
schlechtere Wegstrecken überarbeitet.
Besonders schön war der Kisdorfer Wohld, aber auch die Wälder bei
Struvenhütten und kurz vor Kattendorf.
08.08.2021 Meeschensee -
08.08.2021 Meeschensee -
10.10.2021 Grüner Ring von Thesdorf bis Elbbrücken
Bei schon fast winterlichen Temperaturen erfolgte der Start für den Südwestlichen Teil des
grünen Ringes ab Thesdorf mit einer kurzen Verzögerung, da Peter noch einen Plattfuß an
seinem Rad flicken musste.
Dann ging es frohen Mutes los; leider erfolgte der nächste Defekt (wie später noch andere)
dann nach kurzer Zeit. Die Kette bei Christine riss, so dass eine Weiterfahrt für Sie leider
nicht mehr möglich war. Sie verabschiedete sich also Richtung Bahn und wir fuhren weiter
Richtung Teufelsbrück, um die Elbe zu überqueren.
Am Volksparkstadion dann ein „Platten“ am Vorderrad bei Marina. Leider an der doch viel
befahrbaren Straße, aber dann auf dem Fußweg erledigt. Danach erreichten wir die Fähre
Teufelsbrück, auf der wir nach etwas zusammenrücken alle nach Finkenwerder übersetzen
konnten.
Bis hierher hatte die Tour leider noch nicht so viele schöne grüne Teile, wie wir es im letzten
Jhr auf dem Nordöstlichen Teil erlebt hatten. In Finkenwerder starteten wir nach einer Stärkung
aus dem Reiseproviant.
Es ging an der alten Süderelbe über Francop (wo wir in leuchtender Farbe den „Herbstprinzen“
an den Apfelbäumen bewundern konnten) zum Aufstieg nach Heimfeld.
Nach dem Anstieg verabschiedeten wir Peter und Karin, da Peter erneut
Probleme mit dem Luftdruck an Vorder-
Nach einer kurzen Orientierungsphase nahe des Harburger Stadparks
ging es zurück über die Süderelbe, vorbei am Inselpark Wilhelmsburg
und „über die Veddel“ zum Endpunkt Elbbrücken.
Dort hatten wir unsere „Grüne Runde“ im Vorjahr mit dem ersten Teil
begonnen. Insgesamt eine schöne 100 km Runde, die uns in einer
Großstadt wie Hamburg doch auch sehr viele schöne Natur gezeigt hat.
Tour-
Gesamt-
Ø Geschwindigkeit:
Ø Geschw. in Bewegung:
Maximale Geschwindigkeit:
Gesamtzeit:
Zeit in Bewegung:
50,19 km
9,0 km/h
13,5 km/h
33,0 km/h
05:35:16
03:42:22