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07.04.2024 S-Bahn Reinbek bis S-Bahn Reinbek
Tour-Daten:
Gesamt-Distanz:
Ø Geschwindigkeit:
Ø Geschw. in Bewegung:
Maximale Geschwindigkeit:
Gesamtzeit:
Zeit in Bewegung:
49,90 km
11,93 km/h
15,60 km/h
26,10 km/h
04:10:45
03:11:50
Zur ersten Tour wollten wir ins alte Land fahren (Birgit
und Holger hatten die Tour extra vor 2 Wochen schon
mal abgefahren). Aber wie so oft kommt es leider
anders als gedacht, da der Süden Hamburgs durch die
Sperrung des Elbtunnels und zusätzlich Schienenersatz-
verkehr im S Bahn Betrieb am 7.4.2024 mal wieder
"abgehängt" wird. Daher fuhren wir nun eine Runde ab
Reinbek.
Treffpunkt war 10:15 Uhr am P+R Parkplatz S-Bahn
Reinbek.
Wir fuhren um 10:20 Uhr Richtung Glinde und dort auf
den Radweg Glinde - Trittau (alte Bahntrasse). Dort
sammelten wir noch Hartmut ein, der auf uns wartete.
Durch den grünen Tunnel ging es weiter, bis wir bei
Lütjensee Richtung Trittau abzweigten. Hier schauten
wir uns noch die Trittauer Wassermühle an. Von dort
ging es danach zurück über Grande, Witzhave und Ohe
nach Reinbek.
Aufgrund des tollen Wetters war eine gemeinsame
Einkehr mit 14 Teilnehmern im Eiscafe nicht möglich,
daher trennte sich die Gruppe vor dem Eiscafe
26.05.2024 Runde von U Bahn Ohlstedt
Für unsere „Schienenersatzverkehr“ Tour starteten wir
mit 11 Teilnehmern am Sonntagmorgen vom U-Bahnhof
HH Ohlstedt. Manfred führte uns zuerst über den U-Bahn
Wanderweg vorbei an den U Bahnhöfen Hoisbüttel und
Buckhorn nach Volksdorf. Von hier dann weiter an der
Straße und durch Wohngebiete über Meiendorfer Weg
und Berne nach Oldenfelde, wo wir bei einer kleinen
Pause von Manfred erfuhren, dass es diese Station erst
seit kurzer Zeit gibt (da es wegen eines neuen Wohn-
gebietes zu weit war zwischen Berne und Farmsen).
Danach ging es weiter durch Kleingärten und an der
Wandse entlang über Farmsen und Trabrennbahn (hier
gab es bis 1976 - wie der Name sagt - eine Sportstätte,
in der Pferderennsport ausgetragen wurde. Danach
wurde das Areal (ca. 1990) zum Wohnungsbau genutzt)
zum Cafe Nehberg (U Bahn Wandsbek Gartenstadt),
wo wir eine Kaffeepause einlegten. Hier hat Rüdiger
Nehberg (ein Survival Experte, geb. 1935 und ge-
storben in 2020) tatsächlich mal 5 Jahre selber die
familieneigene Konditorei geleitet.
Danach machten wir uns auf den Rückweg (wobei uns
Swantje und Wiebke hier aufgrund eines anderen
Termins verließen). Auf anderen Wegen fuhren wir nun
an den einzelnen Stationen (bis auf Oldenfelde)
zurück bis HH Ohlstedt, wo wir zum Abschluss noch im
Landhaus Ohlstedt einkehrten.
Trotz dunkler Wolken und Gewittergrummeln konnten
wir die Tour nahezu trocken beenden – nachdem wir
Regenzeug angezogen hatten, war der einsetzende
Regen nach 5 Minuten vorbei.
Insgesamt ein schöner und interessanter Ausflug, der
zeigt, wie grün und freundlich Hamburg auch an einer
der Hauptstrecken der U Bahn sein kann. Nochmal
danke an Manfred, der sich viel Mühe gegeben hat
abwechslungsreiche Wege für uns zu finden.
21.07.2024 Runde von S-Bahn Harburg über Hoopte
Treffpunkt war 10:20 Uhr vor dem alten Bahnhof Harburg.
Für Anreisende mit dem Auto war ein P+R Parkhaus
vorhanden (vor dem Alten Bahnhof ist parken nur mit
Parkschein möglich)
Um 10:30 Uhr starteten wir am alten S-Bahnhof Harburg
und fuhren am Hörstener See zur Elbe. Dort folgten wir
dem Elbdeich bis zur Elbfähre Hoopte / Zollenspieker.
Nach einer Trinkpause und ein bisschen Fähre schauen,
ging es weiter durchs Land Richtung Stelle. Kurz vor
Stelle wendeten wir uns wieder Richtung Elbdeich. Dort
angekommen fuhren wir über Over und Bullenhausen zur
Wasserskianlage Neuland (wer wollte konnte hier gerne
mal eine Runde Wasserski ausprobieren). Hier konnten
wir kurz vor Ende der Tour auch etwas trinken. Danach
ging es zurück zum S-Bahnhof Harburg.
Rad-WE 30.08. - 01.09.23 Touren am Ratzeburger See
Samstag 31.08.2024
Am Sonnabend machten wir unsere größte Tour, sie
ging über 55 km. Zuerst ging es am Ostufer des
Ratzeburger Sees nach Norden bis Rothenhusen. Dann
erreichten wir bei Krummesse den Elbe Lübeck Kanal,
den wir über Berkenthien bis Alt-Lankow entlangfuhren.
Zum Schluss ging es durch den Wald über die Farchauer
Mühle zurück nach Römnitz. Bis auf das Fahrrad von
Manfred, dessen Akku nach 45 km seinen Geist aufgab,
hatten wir keine weiteren Ausfälle. Am Nachmittag war
Entspannung am Hotel angesagt, einige haben auch
gebadet.
Der Sommertag fand seinen schönen Abschluss mit
einer großen Tafel zum Abendessen direkt am Wasser.
Tour-Daten:
Gesamt-Distanz:
Ø Geschwindigkeit:
Ø Geschw. in Bewegung:
Maximale Geschwindigkeit:
Gesamtzeit:
Zeit in Bewegung:
Sonntag 01.09.2024
Am Sonntag starteten wir mit einer etwas kleineren
Gruppe (13 von 17) zu unserer Abschlussrunde.
Diesmal ging es bei Sonnenschein von Römnitz in
südlicher Richtung durch die Vorstadt zur Inselstadt.
Diese verließen wir dann über die Fußgänger- / Radweg-
brücke Richtung Demin und Ziethen. Von dort ging es
dann über die Felder in Richtung Mechower See erneut
nach Schlagstorf. Diesmal kamen wir von der anderen
Seite in den Ort, so dass wir noch einen Blick auf die alte
Grenzanlage mit Wachturm und dem Aufbau der
Überwachungswege werfen konnten. Danach ging es
per pedes durch den Ort, da ein Anwohnerflohmarkt in
der Strasse bis zum Grenzhus stattfand. Hier wartete
auch Manfred auf uns, der aufgrund der für ihn nicht
befahrbaren Wege um den See alleine über Mechow
nach Schlagstorf gefahren war. Von dort ging es dann
wieder über Mechow und Bäk zurück zum Hotel, wo sich
die Gruppe voneinader verabschiedete. Insgesamt
erneut wieder ein Wochenende mit gutem Wetter, guter
Laune, schönen (aber anstrengenden :-)) Touren und
einer sehr schönen Unterkunft.
44,40 km
8,52 km/h
15,10 km/h
29,50 km/h
05:12:45
02:56:25
Freitag 30.08.2024
Schon bei der Anreise wurde dem einen oder anderen
bewusst, dass durch die Lage des Hotels direkt am See
ein Anstieg direkt zu Beginn unserer Radtouren bevor-
stehen wird. Da dieser Anstieg auch noch mit Kopfstein-
pflaster belegt war, waren die Touren sowohl am Anfang,
als auch am Ende mit etwas Anstrengung und vor allem
Vorsicht verbunden. Allerdings haben dies alle sehr gut
gemeistert. So konnten wir am Freitag nach Bezug der
Zimmer zu einer kleinen Runde starten, um uns Appetit
für das gebuchte Abendessen zu holen.
Wir fuhren bei noch recht starker Bewölkung (zwischen-
durch fielen vereinzelt tatsächlich ein paar Tropefen -
aber es war kein Regenzeug notwendig) nach Norden in
Richtung Hohe Leuchte, von dort weiter nach Utecht.
Dort bogen wir Richtung Osten ins Land ein nach
Thandorf. Von dort ging es dann wieder zurück in süd-
licher Richtung über Schlagstorf (vorbei am Grenzhus,
dazu mehr am Sonntag), Mechow und Bäk in unser
Quartier. Hier gab es dann nach einer kurzen Pause das
vorbestellte Abendessen (und jeder bekam auch, was
er bestellt hatte).
Danach ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.