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Am Samstag ging es dann über Zetel nach Dangast an
den Jadebusen und danach über Varel und Zetel zurück,
insgesamt auch ca. 65km. Wie schon am Freitag bei
Sonnenschein und warmen 23 Grad (in der Sonne eher
wärmer). In Zetel haben wir noch in einem kleine Cafe
eine Pause zur Stärkung für die letzten Kilometer
eingelegt. Danach saßen noch einige im Hotel bei
Sonnenschein im Garten, bevor uns zum Abschluss ein Grillbuffet serviert wurde. Wie schon die Abende zuvor
blieben wir noch einige Zeit beisammen zum Klönen.
11.06.2023 Hbf -
Nach einem Start ab Hauptbahnhof zuerst hohes
Verkehrsaufkommen bei sehr gutem Wetter. Da wir
dann Richtung Stadtpark abgebogen sind, wurde es
etwas ruhiger. Wir sind dann wieder zurück an die Alster
und über die neue „Poppenbüttler Fischtreppe“-
an Klaus für die Erklärungen zu diesem interessanten
Bauwerk -
wir die Alster verlassen, um uns Richtung Stellmoorer
Tunneltal nach Volksdorf aufzumachen. Nach einer
etwas abenteuerlichen Passage, in der die Räder über
ein paar Baumstämme gewuchtet werden mussten,
kamen wir wieder gut voran, bis wir auf dem alten
Truppenübungsplatz Höltigbaum am „Haus der Weiden“
einen schönen Platz im Schatten zum Rasten fanden.
Auch war hier schon für Verpflegung (Eis und Getränke)
gesorgt. Danach verabschiedete sich ein Mitfahrer
aufgrund von massiven „Luftverlust“ zur nächsten ÖPNV
Möglichkeit.
Der Rest fuhr weiter an der Wandse entlang Richtung
Innenstadt. Zur abschließenden Stärkung kehrte die
Gruppe noch in das Restaurant „Zum Eichtalpark“.
Von hier aus wurden wir nach und nach immer weniger,
da sich viele in Richtung Heimat verabschiedeten, bis
wir am C2T nur noch Hans ablieferten, um dann an den
Ausgangspunkt zurück zu kehren. Eine schöne Runde
bei warmen Sommerwetter -
durchaus etwas mehr „Staubbelastung“.
Tour-
Gesamt-
Ø Geschwindigkeit:
Ø Geschw. in Bewegung:
Maximale Geschwindigkeit:
Gesamtzeit:
Zeit in Bewegung:
43,34 km
8,3 km/h
14,8 km/h
32,0 km/h
05:12:21
02:55:12
16.04.2023 Marschbahndamm
Treffpunkt an der S-
dem Rad anreisen und wartete auf der anderen Seite
des weitläufigen Bahnhofs… Dank der modernen
Technik hatten wir uns dann aber auch zeitnah gefunden
und konnten starten. Wir radelten Richtung Entenwerder
Park. Am Ende des Entenwerder Parks überquerten wir
das Sperrwerk Billwerder Bucht und gelangten auf
den Kaltehofe Hauptdeich. Nach kurzer Zeit passieren
wir die Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe. Am Ende des
Kaltehofe Hauptdeichs (später Moorfleeter Hauptdeich)
radelten wir Richtung Tartenberger Schleuse.
Für Swantje machten wir noch an einem schönen und
neuen Fahrrad Rastplatz halt.. hier gibt es die
Möglichkeit, ein Fahrradreifen aufzupumpen und ggfs.
auch ein Rad zu reparieren… alle notwendigen
Werkzeuge sind vorhanden und mit Stahlseilen
gesichert. Es gibt sogar einen Ständer, in dem das
Fahrrad fixiert werden kann, um dann die Reparatur im
Stehen ausführen zu können. Etwas später bogen wir
rechts in den Weg Marschbahndamm ab. Diesem
Weg (alte Bahnstrecke) folgten wir jetzt lange Zeit.
Wir passierten unterwegs Ochsenwerder und
Fünfhausen. Später erreichten wir einen kleinen
Spielplatz auf der linken Seite der alten Bahntrasse.
Dort machten wir eine Pause und stärten uns… leider
war der Wind unverändert kalt und ich zumindest freute
mich sehr als wir wieder auf die Räder stiegen.
Überall lag schon etwas Frühling in der kalten Luft, aber
so richtig schön war das Wetter nicht. Wir bogen dann
links ab und fuhren sozusagen gegenüber der Bahn-
trasse zurück.: durch verträumte kleine Ortschaften am
Deich. Mich entspannt dieser Anblick immer, aber ob
ich da nun direkt wohnen möchten… eher nicht!
Zurück im Entenwerder Park enterten wir das Cafe
Entenwerder 1, ein dort fest liegendes Schiff auf der
Elbe, welches zu einem Cafe umgebaut wurde. Trotz
des unverändert wenig freundlichen Wetters war das
Cafe gut besucht war – auch draußen mit Blick auf die
Elbe gab es wenig Sitzgelegenheiten. Wir fanden dann
aber doch noch einige Tische, die ausreichten, dass wir
uns als Gruppe zusammen setzen konnten und wärmten
uns mit einem Kaffee auf, dazu gab es auch Kuchen…
Wieder eine schöne Tour… direkt vor der Haustür quasi
und trotzdem eine ganz andere Welt!
Tour-
Gesamt-
Ø Geschw. in Bewegung:
Maximale Geschwindigkeit:
Zeit in Bewegung:
44,43 km
16,98 km/h
19,3 km/h
02:38:47
Tour-
Gesamt-
Ø Geschwindigkeit:
Ø Geschw. in Bewegung:
Maximale Geschwindigkeit:
Gesamtzeit:
Zeit in Bewegung:
In der Nacht war es sehr ruhig, so dass wir nach einem
reichhaltigen und guten Frühstück (ausgerüstet mit
Lunchpaketen) auf unsere erste längere Tour (ca. 65km)
starten konnten. Am Ems-
Wilhelmshaven, wo wir über die Kaiser-
auf die Seite zum Jadebusen wechselten. Nach einer
Pause kehrten wir über die Brücke zurück auf die andere
Seite und machten uns auf den Rückweg durch die
schöne friesländische Landschaft. Unterwegs kehrten
wir noch in einem Eiscafe ein, bevor es zurück zum
Hotel ging. Hier verbrachten wir erneut alle gemeinsam
einen gemütlichen Abend.
65,00 km
09,65 km/h
15,70 km/h
29,00 km/h
06:44:30
04:08:02
70,00 km
10,97 km/h
16,80 km/h
28,00 km/h
06:23:50
04:10:09
Tour-
Gesamt-
Ø Geschwindigkeit:
Ø Geschw. in Bewegung:
Maximale Geschwindigkeit:
Gesamtzeit:
Zeit in Bewegung:
Am Sonntag startete nach dem Frühstück eine kleinere
Gruppe (10 von 16) für die Abschlusstour (ca. 30 km)
erneut in Richtung Ems-
Tour am Kanal in Richtung Aurich. Hier konnten wir auch
noch die Funktion einer Drehbrücke auf dem Kanal live
verfolgen. Bei herrlichem Wetter und 23 Grad ging es
dann über Wiesmoor zurück zum Hotel, wo wir uns
verabschiedeten.
Insgesamt nach Meinung aller Teilnehmer ein sehr
schönes Radwochenende -
durch das gute Wetter und die schöne Unterkunft. Und
natürlich durch die Touren durch das landschaftlich sehr
schöne Friesland.
33,8 km
16,8 km/h
02:01:00
Tour-
Gesamt-
Ø Geschwindigkeit:
Gesamtzeit:
Bei sehr dunklem Himmel und schwach vernehmbaren
Donner starteten wir unsere erste kleine Runde (27 km),
die uns über Russland und Amerika an das Ottener Meer
brachte. Dort konnten wir einen kleinen Regenschauer
gut unter Bäumen abwarten, bevor es um das Meer
herum zurück ins Hotel zum Abendessen ging.
Zum Essen hatte unsere Gruppe einen Raum mit einer
Tafel für sich. Die Gastgeber hatten sich mit Speise-
Getränkekarte ebenso viel Mühe gemacht, wie mit der
Zubereitung der Speisen. Da nach dem leckerem Essen
auch der Getränkeservice weiterhin sehr gut funktionierte,
blieb die Gruppe noch länger gemütlich zusammen.
Tour-
Gesamt-
Ø Geschwindigkeit:
Gesamtzeit:
Zum 20jährigen Bestehen der Sparte reisten wir für ein
Wochenende mit 3 ÜN nach Friedeburg in Friesland in
das „Bücherhotel“. Hier ist der Name Programm, überall
Regale mit Büchern, die gerne gelesen werden dürfen.
Und dazu eine gemütliche Atmosphäre mit viel Holz und
einem wirklich tollen Garten mit der Möglichkeit zum
draußen sitzen.
26,70 km
16,00 km/h
01:40:07
Danach ging es am Flugplatz entlang und durch den
Wald zurück nach Thesdorf, wo die Gruppe sich dann
trennte. Insgesamt eine sehr schöne Abschlusstour für
das Jahr 2023 mit einigen schönen und interessanten
Zwischenzielen und auf guten Wegen. Danke an
Klauspeter für die Ausarbeitung und dann allen eine
gute Zeit bis zum nächsten Jahr!
54,00 km
Tour-
Gesamt-
Am 08.10.2023 konnten wir nun unsere -
den Sommer geplante Tour -
Seestermüher Marsch antreten. Bei sehr gutem Wetter,
sonnig, aber dem Herbst schon angemessen recht kühl,
trafen wir uns mit 12 Teilnehmenrn am Startpunkt in
Thesdorf. Von hier ging es über Appen in Richtung der
ältesten Drehrücke in Schleswig Holstein, der Pinnau
Drehbrücke. Nach der Überquerung legten wir eine
kleine Trinkpause ein. Dann ging es weiter zur kleinsten
Personenfähre Deutschlands in Kronsnest. Leider ist
diese Fähre nur bis zum 3. Oktober in Betrieb (eigentlich
war die Tour ja auch für den Sommer geplant). So
konnten wir aber mit Blick auf die Krückau an diesem
schönen Platz unsere Vesperpause einlegen und uns
zumindest in einem Prospekt über die Fähre informieren.
Danach ging es über einen anderen Weg zurück zur
Drehbrücke (auch das Pinnausperrwerk ist leider nur
in den Sommermoinaten befahrbar) und von dort dann
zum Flugplatz Uetersen-
sitzen konnten und Matjesbrötchen oder Kuchen (wenn
auch mit längeren Wartezeiten -
des guten Wetters hoch) genießen konnten.
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