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12.06.2022       Bergedorf - Billstedt - Bergedorf

Auf unserer Tour trafen wir uns zum Start am S Bahnhof

Bergedorf. Leider erfuhren wir hier gleich zu Beginn,

dass Karin uns in der nächsten Zeit nicht beim Radeln

begleiten kann, da sie sich bei einem Sturz verletzt hat

und es wohl länger dauern wird, bis sie nach der Reha

wieder voll fit ist und das Bein richtig einsetzen kann.

Von allen nochmal gute Besserung! Vom Bahnhof ver-

ließen wir dann recht schnell den Innenstadtbereich von

Bergedorf und kehrten ins Grüne ein - über den Radweg

entlang der Bille Richtung Boberger Dünen. Hier fuhren

wir bei schönem Wetter, welches uns den ganzen Tag

begleitete, an der Boberger Sanddüne und am Segel-

flugplatz vorbei, bis wir an einem kleinen Badesee eine

Trinkpause einlegten. Hier ließ uns Holger an seinen

Kindheitserinnerungen teilhaben, da er an diesem See

in vielen Sommern gebadet hat.

Weiter ging es dann Richtung Billstedt, wo wir ein Stück

an der Straße durch das am Sonntag glücklicherweise

leere Industriegebiet radelten. Nachdem wir die Bille

über eine Brücke überquert hatten, ging es durch einen

Kleingartenverein und weiter durch den Öjendorfer Park

Richtung Barsbüttel. Von dort dann weiter über Glinde, vorbei am Golfplatz Richtung Lohbrügge.

Dort kehrten wir auf den Bille Wanderweg zurück, um am

Bille Bad vorbei zurück zum Bahnhof Bergedorf zu radeln.



43,42 km

10,3 km/h

15,0 km/h

28,0 km/h

04:12:42

02:53:50

Tour-Daten:


Gesamt-Distanz:

Ø Geschwindigkeit:

Ø Geschw. in Bewegung:

Maximale Geschwindigkeit:

Gesamtzeit:

Zeit in Bewegung:

24.04.2022     Ausflug nördliches Niedersachsen

Zur ersten Tour in 2022 trafen wir uns am Bahnhof in

Harburg und starteten von dort entlang des Seevekanals

in Richtung Stelle. Ein kleiner Abstecher zum Junkernfeld

(gegen den Wind) in der Nähe vom Hörstener See

brachte einen Blick auf diese seltene und geschützte

Schachblume. Leider blieb das Erlebnis aber klein, da

nur vereinzelte Blumen aus der Nähe betrachtet werden

konnten.

Vor Stelle bogen wir dann ab Richtung Horster Mühle.

Heute ein Ausflugslokal, aber das Mühlrad an der Seeve

ist noch in Funktion und zu bewundern. Zum Einkehren

war es noch zu früh, daher ging es weiter über

Bendestorf in Richtung Klecken, wo uns im Kleckener

Wald eine langgezogene Steigung (Ausläufer der

Harburger Berge machen sich hier durchaus schon

bemerkbar) erwartete.

Von hier ging es über Hittfeld und Fleestedt nach

Rönneburg, wo wir beim Griechen im „Rönneburger Park“ einkehrten um uns nach der ersten Tour in diesem

Jahr zu stärken. Danach war es nur noch ein kurzer Weg

zurück zum Harburger Bahnhof. Insgesamt eine

landschaftlich schöne Tour, auch wenn es zwischen-

durch mal etwas nieselte.

Tour-Daten:


Gesamt-Distanz:

Ø Geschw. in Bewegung:

Zeit in Bewegung:



28,7 km

15,3 km/h

01:52:13

Zum Abendessen hatten wir einen Tisch im Restaurant

Alte Bäckerei reserviert… Holger hatte nach Rück-

sprache mit dem Vorstand des BSG wieder einen

Umschlag für uns vorbereitet .. und er gratulierte mir

herzlich zu meinem 63. Geburtstag und überreichte mir

eine schöne Flasche Wein mit einer von allen unter-

schriebenen Glückwunschkarte. Ich habe mich sehr

darüber gefreut .

Nach dem Abendessen lud ich auf dem Parkplatz vom

Hotel noch auf ein Gläschen Sekt ein, um auf meinen

Geburtstag anzustossen….

Hier schon deutete sich an, dass es wohl keine ruhige

Nacht werden würde… noch war die Musik der

Hochzeitsfeier gut als Untermalung zu unserem Glas

Sekt auszuhalten, aber…


Ein großer Teil von uns hatte Zimmer direkt über dem

Saal, in dem die Hochzeit stattfand, außerdem waren

die Türen zum Parkplatz geöffnet, sodass bei einer

Hochzeitsfeier bis 4 Uhr am Morgen und anschließenden

Aufräumarbeiten bei vielen von uns nicht an Schlafen

zu denken war.

Tag 2


Im Hinblick darauf, dass am Samstag erneut eine

Hochzeitsfeier in dem Hotel stattfinden sollte,

beschlossen, viele aus der Gruppe nach der Ausfahrt

am 23.7.22 direkt die Heimreise anzutreten.


Die Runde für den Samstag war 70 km lang und

eigentlich hatte ich geplant, nach 50 km in „Dat ole Hus

einzukehren und dort Waffeln und Getränke satt zu

genießen…  Die Tour war allerdings falsch herum

geplant und wir starteten in die gleiche nordöstliche

Richtung, wobei wir allerdings einen größeren Bogen

nach  Henkenborstel  schlugen und dann über Aukrug,

Arpsdorf  und Brokstedt Richtung Süden fuhren. Weiter

ging es in westlicher Richtung nach Kellinghusen…

hier hatte ich auch eine Rast geplant in einer Eisdiele …

und es bestand tatsächlich die Möglichkeit, sich frische

Waffeln mit Eis, Sahne oder Erdbeeren zu bestellen.

Die Straßen  waren etwas größer und zum Teil auch

mehr befahren, aber der Naturpark Aukrug ist land-

schaftlich sehr schön und wir konnten entspannt die

große Runde bewältigen. Die nun noch verbliebenen

25 km von Kellinghusen nach Hohenweststedt ging es

dann durch kleinere Straßen wieder zurück ins Hotel.

Wir stellten uns zu einem Gruppenbild mit der gesamten

Gruppe, auch mit Karin auf, und nahmen Abschied.

Tour-Daten:


Gesamt-Distanz:

Ø Geschwindigkeit:

Ø Geschw. in Bewegung:

Maximale Geschwindigkeit:

Gesamtzeit:

Zeit in Bewegung:



68,39 km

10,7 km/h

16,3 km/h

31,7 km/h

06:22:45

04:11:15

Die Gruppe verkleinerte sich auf Norbert, Hartmut,

Sascha, Swantje und mich.

Wir bekamen unser Abendessen in dem Wintergarten

des Hotels serviert und die sehr nette und trotzdem

unaufdringliche Servicekraft konnte uns bis 22:30 Uhr

bedienen….

Die Nacht war deutlich ruhiger, die Bässe ausgeschaltet

und einige Türen geschlossen Frühstück vereinbarten

wir um …naja, das weiß keiner so genau .

Tag 3


Frühstück vereinbarten wir um …naja, das weiß keiner

so genau .

Die letzte Ausfahrt  ging mehr oder weniger westlich

über Wapelfeld und Puls als Wendepunkt dann südlich

nach Reher und dann wieder nach Wapelfeld

(als Nadelöhr) über eine andere Strecke zurück zum

Startpunkt. Auch hier wieder fast ausschließlich

landwirtschaftliche Straßen.


Tour-Daten:


Gesamt-Distanz:

Ø Geschw. in Bewegung:

Zeit in Bewegung:



32,5 km

16,7 km/h

051:56:19

Sascha und Norbert fuhren mit dem Auto, aber die

9-Euro-Ticket Fahrer, wollten wieder die öffentlichen

Verkehrmittel nutzen.

Hartmut fuhr direkt von Hohenweststedt aus und hatte

jeweils gute Anschlüssen; er war um 16 Uhr zu Hause.

Swantje und ich radelten dieses Mal über Bad Bramstedt,

auch wieder eine herrliche Strecke… mit ganz viel

bergab Passagen.

Ja, leider habe ich nicht nachgefragt, ob und inwieweit

man durch die Hochzeiten (wusste ich seit ich den Tisch

für Samstag reserviert hatte) im Hinblick auf den Lärm-

pegel beeinträchtigt ist….


Hochzeitsfeiern im gleichen Hotel sind künftig ein „No-Go“.

Zwischendurch stoppten wir noch kurz am Bergedorfer

Schloss, zu dem es aus der Gruppe noch einige

interessante Hinweise gab.

Den Ausklang fand unsere Tour dann in einer Bäckerei

bei leckerem Kaffee und Kuchen. Dort stellten wir

gemeinsam fest, dass es eine sehr schöne Route mit

viel Natur war, was man zuerst bei der Sicht auf die

Stadtteile gar nicht vermutet hätte.

Radwochenende vom 22.-24.07.22  Naturpark Aukrug

Tag 1


Für dieses Wochenende waren - nach extremer Wärme

in der vorangegangenen Woche - wieder moderate

Temperaturen angesagt. Wir trafen uns um 15:00 Uhr

am Landhaus Hohenweststedt nach einer wie immer

individuellen Anreise, wobei Hartmut, Swantje und ich

das 9-Euro Ticket ausgiebig nutzten.

Die erste Radrunde führte mit 28,7 km (etwas länger

waren wir durch kleine Abweichungen von der Original-

strecke schon unterwegs) uns durch kleine Straßen.

Wir radelten nordöstlich von Hohenweststedt über

Tappendorf und Nindorf in Richtung Mörel über Fahr-

spurstraßen, Wald- und Feldwege und gelegentlich

über wenig befahrene Straßen. Dann setzten wir die

nachmittägliche Runde südwestlich fort und nach dem

Ort Homfeld ging es am Boxberg vorbei über Graul

zurück nach Hohenweststedt.


Das Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal (Tunneltal, da

während der letzten Eiszeit unterhalb des Gletschers

Schmelzwasser in Tunnel abfloss, so dass der Unter-

grund unterschiedlich stark eingeschnitten wurde.

Es wurden bereits viele steinzeitliche Funde in diesem

Gebiet entdeckt). Die Bachläufe am Rande der Strecke

waren alle ausgetrocknet und der schwimmende

Bohlenweg durch das Moor, ließ aufgrund der Vegetation

erahnen, wie beeindruckend der Weg ist, wenn rechts

und links Wasser steht. Aber auch so tauchten wir in

einen Urwald ein.


Begeistert war ich auch wieder (hier sind wir vor einiger

Zeit schon einmal geradelt) von dem Naturschutzgebiet

Höltigbaum.


Eine weitere Station war der Bredenbeker Teich,

immerhin ein 35 ha großer zweigeteilter Natursee…

aber auch hier: viel zu wenig Wasser. Auf dem Rückweg

zur verdienten Tasse Kaffee und Kuchen am Ende der

Tour in der Nähe des Startpunktes U-Bahn Oldenfelde

fuhren wir noch am  Lottbeker Staussee vorbei und

durch das Naturschutzsgebiet Volksdorfer Teichwiesen.


Eine toll ausgearbeitete Tour mit vielen Highlights.

14.08.2022   Stellmoor - Ahrensburger Tunneltal

Der Wetterbericht für unser Tour war genial… vielleicht

etwas warm. Swantje und ich starteten mit der U-Bahn

und fuhren dann  ab Ohlsdorf (seit Wochen Baustelle

und Busersatzverkehr) mit dem Rad zum Treffpunkt

U-Bahn Oldenfelde.


Unsere Gruppe war nicht zu übersehen, immerhin 16

Radler inklusive einiger Gäste, wollten sich die so

umfassend und interessant beschriebene Tour durch

die „Tunneltäler“ nicht entgehen lassen.

Stefan begrüßte uns herzlich und bat darum, die Gruppe

alleine anzuführen… jedem der ihn überholte stellte er in

Aussicht, die Tour als Guide weiter zu leiten.

Das wirkte… nur auf ausdrückliche Bitten von Stefan überholten wir ihn.

Auch bei dieser Radtour waren wir gleich im Grünen;

einfach herrlich.Trotz der hohen Temperaturen, hatten

wir Glück, dass die Sonne oft durch Wolken verdeckt war. Beim Radeln waren die Temperaturen von über 27 Grad

im Schatten gut aus zu halten. Stefan dachte immer

daran häufig Trinkpausen ein zu legen …

Treffpunkt am U-Bahnhof Richtweg… und jetzt in einem

deutlich kleineren Kreis als bei den vergangenen Touren

des Jahres. Aber das Wetter war traumhaft… und

pünktlich um 10:30 Uhr starteten wir… zunächst durch

eine die Tour dominierende Straße mit Knicks… dann

ein Neubaugebiet und dann waren wir schon wieder  in

der Natur und fuhren an sich bereits hübsch eingefärbten

Bäumen vorbei und durch Wälder. Es waren durchweg

gut zu befahrende Straßen bis wir dann die Randgebiete

von Quickborn streiften. Aber auch die kleinen

Wohngebiete waren ruhig und abwechslungsreich, dass

es Spaß machte, den Leuten bei den Arbeiten in den

herbstlichen Gärten zuzusehen. Gleich hinter Quickborn

streiften wir am äußeren Ende das Himmelmoor, das wir

bereits vor vielen Jahren im Rahmen einer separaten

Tour erkundet hatten.

Weiter ging es in nordwestlicher Richtung zu den Niederungen der Bilsbek… ein Gebiet, dass laut einer

Informationstafel in der letzten Eiszeit eisfrei …und

zuletzt vor 120.000 Jahren  in der Saaleeiszeit mit Eis

bedeckt war). Hartmut fing gleich an, daran zu zweifeln…

woher wollen die das wissen???  


Aber wir konnten ohne Zweifel bestätigen, dass hier die

Natur herrlich aussah und es ein Rückzugsgebiet für

viele seltene Tiere sein soll (wobei wir das mit den

Tieren wieder glauben mussten… nur die herrliche

Landschaft konnten wir bestätigen).

Zwischendurch machten wir gelegentlich Pausen für eine

kurze Brotzeit oder sonstige wichtige Verrichtungen und

natürlich um einige Erinnerungsfotos zu erstellen.


Zurück ging es dann vorbei an der Wulfsmühle und dann

ziemlich direkt nach Norderstedt in  die Ochsenzoller

Straße in ein Cafe … hier wartete bereits ein für uns

reservierter Tisch auf uns und wir plauderten noch

ca. 1 Stunde über die Tour und andere Dinge.


Dann wünschten wir uns noch alles Gute für  die

„Radtour-freie-Zeit“ und freuen uns schon jetzt auf die

neuen Touren in 2023.  

09.10.2022   Bilsbekniederungen



41,82 km

9,33 km/h

14,96 km/h

21,01 km/h

04:29:01

02:47:42

Tour-Daten:


Gesamt-Distanz:

Ø Geschwindigkeit:

Ø Geschw. in Bewegung:

Maximale Geschwindigkeit:

Gesamtzeit:

Zeit in Bewegung: